Alle an den Finale beteiligten Mannschaften haben Lust auf ein Spiel mehr.

Denn Training, oder ein Spiel untereinander macht halt weniger Spaß.

Deswegen endeten das Spiel im Meister PO 5:3 für die Transistoren, wobei auffällig war, dass die SCO die Strafbank wieder schön warm hielten und die Stockerauer bis zur 48 Minuten 3:1 in Front lagen.

Die dachten wohl, der Speck ist gegessen.

Denn dann wachten die Transistoren auf und schossen in den letzten 12 Minuten 4 Tore.

Ich kann mir schon denken, wer da richtig sauer war.

Auch wenn es nur um den Meister im unteren PO geht, wollen auch diese Mannschaften nicht so einfach verlieren. Wobei in den ersten 20 Minuten wandelte die Walterianer recht lustlos über das Eis und die Tüvler prüften den GK von LKW Walter solange, bis es 2:0 für diese stand.

Sichtbare Umstellungen im Spiel der LKW Walter gab es ab Drittel 2, da sie merkten, dass ihr Konzept nicht funktionierte. Flüssige Kombinationen waren von nun an auch im Spiel von LKW Walter zu sehen. Darauf folgten auch jede Menge Strafen für die Prüfer, sollte eigentlich nicht so sein, oder?

Aus den Überzahlspielen direkt gelang den LKW Walter zwar kein Treffer, aber sie kamen aber auf 2:2 heran und setzte sich im Shoot out im fünften Versuch durch.

Spiel drei im Meister PO erfolgt am 21.3.18 in der Stadthalle um 21:10.

Spiel drei im unteren Meister PO erfolgt am 26.3.18 in der ASH 3 um 19:10.

Die NNHL